Medizinischer Ratgeber
Klassische Homöopathie

 

Dr. med. Berndt Rieger
Homöopathie für die Liebe

Liebe ist eine Himmelsmacht, heißt es. Keiner weiß, warum sich Menschen ineinander verlieben. Gibt es einen Gott, der hier seine Hand im Spiel hat und fügt - oder ist es eine Mischung aus Zufall und Hormonen? Für Letzteres gibt es immer klarere Befunde. Kernspintomographien weisen Durchblutungssteigerungen in manchen Bereichen des Gehirns nach, wenn man sich hochgradig verknallt, ein Ausnahmezustand an Botenstoffen, den man sonst nur als Reaktion des Gehirn auf eine Dosis Kokain kennt. Wer aber zurückgewiesen wird, erlebt einen oft Wochen und Monate dauernden Anstieg an Cortisol und Adrenalin, der ernsthafte Krankheiten auslösen kann, wie das US-Forscherteam um Ilan Wittstein an der Kardiologie der Universität von Baltimore nachgewiesen hat. Das Immunsystem wird messbar schwächt - ein Einfalltor für Infektionskrankheiten. Der Blutdruck steigt, und manchmal treten gefährliche Herzrhythmusstörungen auf, die in seltenen Fällen sogar zum Tod (!) führen können.
Liebe ist also nicht ungefährlich, man kann also durchaus, wie es in Lieder besungen und in Schundromanen an der Tagesordnung steht, an einem gebrochenen Herzen sterben.

Ein Neurologenteam der Uni Tübingen konnte nachweisen, dass Liebesentzug im Gehirn Spuren hinterlässt, wie das sonst nur bei schweren Depressionen geschieht. Kein Wunder, dass man Liebeskummer längst als medizinisches Problem aufgefasst und mit Antidepressiva zu therapieren begonnen hat. Dieses aber verschlimmbessert die Situation nicht selten, indem es müde, antriebslos und gefühllos macht und Menschen auch daran hindern kann, sich neu zu verlieben.

Unter diesen Umständen ist es nicht ungewöhnlich, dass Menschen mit Liebeskummer gerne zum Homöopathen gehen, denn die sanfte Medizin hat hier in vielen Fällen erstaunliche Erfolge erzielt, und das vor allem mit Giftpflanzen.

Bei Liebeskummer: Ignatia, Staphisagria und weitere Giftpflanzen

Wenn Sie homöopathisch behandeln wollen, müssen Sie versuchen, körperliche Beschwerden möglichst genau wahr zu nehmen und mit den Beschwerden vergleichen, die eine Arznei in hoher Dosis auslösen würde. Der Liebeskranke fühlt sich so, als wäre er vergiftet, eine Kombination aus Rastlosigkeit und Schwäche, mit körperlichen Beschwerden, die sich vor allem im Bereich von Hals und Brust bemerkbar machen. Diese Symptome erinnern vor allem an Menschen, die eine gefährliche Dosis von Strychnin verabreicht bekommen haben, und so kann es nicht weiter verwundern, dass Ignatia, ein Strychnosgewächs aus den Philippinen, das häufigste verabreichte homöopathische Mittel bei Liebeskummer geworden ist. Die Zubereitung Ignatia C30 enthält chemisch kein Strychnin mehr, doch die „Erinnerung“ der Trägerlösung an dieses Gift reicht aus, um als Gegengift bei diesen Beschwerden zu wirken, und tatsächlich berichten viele Menschen, die eine Enttäuschung in der Liebe erlitten haben, vom süßen Frieden, der nach Gabe dieser Kügelchen in ihr Herz einzog.

Das geht nicht allen so, die Ignatia nehmen. Warum eigentlich? Woran kann es liegen, dass Homöopathika bei einem stärker als beim anderen wirksam sind? Schon einmal daran, dass Liebeskummer bei jedem ein bisschen anders ausfällt. Wo Menschen, die Ignatia brauchen, vor allem in ihrer Sinnlichkeit gekränkt sind und sich als Frau/Mann zurückgewiesen fühlen, gibt es andere, denen die Sache vor allem an die Ehre geht. Sie fühlen sich vor allem bloßgestellt und ärgern sich darüber, wie und unter welchen Umständen die Trennung verlaufen ist und können die Schande nicht ertragen, die sie empfinden. Typisch ist hier auf körperlicher Ebene ein gekränktes, trockenes Hüsteln und ein tief sitzender Groll wie ein innerliches Kochen. Hier kann man mit Staphisagria C30 weit mehr bewirken. Schon in kurzer Zeit spürt man, wie das Gefühl, gedemütigt worden zu sein, nachlässt.
Stehen Eifersucht mit der Neigung zu Boshaftigkeit und Kritik des Partners im Vordergrund, ist das Bilsenkraut ein großes Heilmittel. Es ist unter dem Namen Hyoscyamus C30 in der Apotheke rezeptfrei erhältlich. Nehmen sie jeweils fünf Kügelchen als einmalige Dosis, warten Sie einige Stunden ab und beurteilen Sie dann, ob Ihr seelischer Zustand sich zu stabilisieren beginnt. Ein weiteres wichtiges Mittel in sehr schweren Fällen, bei denen das Weggehen des Partners als Auslöschung empfunden wird, ist Aconitum C30 ein Heilmittel, der überaus giftige Sturmhut. Denken Sie an diese Arznei in Fällen, in denen das Verlassensein Todesängste auslöst mit der Furcht, jeden Moment sterben zu können.

Das Konstitutionsmittel - Ein Allheilmittel auch in der Liebe

Sagen wir, Sie sind schon seit Jahren bei einer Homöopathin in Behandlung, die vor allem mit Hochpotenzen eines einzelnen Mittels umgeht. Mit der Zeit haben Sie gemerkt, dass ein einzelnes Mittel bei Ihnen immer wieder hilft – und das bei unterschiedlichsten Beschwerden. Solche Arzneien nennt man Konstitutionsmittel. Sie erreichen den Menschen, zu dem sie am Besten passen, auf jeder Ebene seines Bewusstseins, im Geist, in der Seele und im Körper. Das gilt auch für die Liebe und die Vielzahl der Situationen, in denen ein gut gewähltes Homöopathikum helfen kann. Generell sind Konstitutionsmittel geeignet, Menschen zu öffnen, sie mitteilsamer zu machen und ihnen die seelische Schwingungsfähigkeit zu verleihen, die notwendig ist, um auf ein Gegenüber einzugehen, es in sich aufzunehmen und glücklich zu machen. Welches Konstitutionsmittel nun für Sie das Beste ist, erfahren Sie im besten Fall nach einer gründlichen Erstanamnese beim Therapeuten, wahrscheinlich aber erst im Laufe der Zeit, wenn Sie einschätzen können, welches Mittel nun bei Ihnen am ehesten anschlägt.

Aber auch als Newcomer in der Homöopathie können Sie diese sanfte Heilmethode in verschiedensten Situationen, die Partnerschaften mit sich bringen, gewinnbringend einsetzen.

Hilfen vor dem ersten Date

Verliebtsein ist ein Ausnahmezustand, und man möchte in dieser Situation nichts falsch machen. Homöopathische Mittel können dem Frischverliebten helfen, lockerer drauf zu sein. Auch hier zeigt sich sehr schnell, dass Anspannung bei jedem Menschen ein bisschen anders ausfällt, und dass die genaue Beobachtung der körperlichen Symptome klare Hinweise liefert, zu welchem Hauptmittel Sie homöopathisch tendieren. Hier teilt sich die Menschheit vorwiegend in die großen Gruppen der Kalium-, Natrium- oder Calciumsalze. Wenn Sie zum Beispiel hektisch-nervös werden, sich versprechen oder gar zu stottern beginnen, werden Sie mit Kalium carbonicum C30 gut bedient sein. Ist es dagegen so, dass Sie eher auffallend blass sind, der Blutdruck steigt und Sie über Mundtrockenheit klagen, kann Ihnen Natrium muriaticum C30 weit besser helfen. Oder ist es eher so, dass Sie das Gefühl haben, vor Aufregung verrückt werden zu können, weiche Knie bekommen und das Herz zu schnell schlägt? Hier ist es am günstigsten, Calcium phosphoricum C30 einzunehmen, und Sie werden rasch bemerken, wie sich die Beschwerden auflösen.
Wenn Sie mit diesen Beschreibungen nicht viel anfangen können, dann nehmen Sie doch einfach das Hauptmittel ein, dass die Homöopathie in ihrem Schatz für Prüfungssituationen bereit hält. Es ist Gelsemium C30, der gelbe Jasmin. Eine halbe Stunde vor dem Date eingenommen, wird es verhindern, dass Sie vor Aufregung ein Blackout bekommen und sich vor Ihrem oder Ihrer Angebeteten zum Affen machen.

Hier noch einige weitere schnelle Hilfen beim Stress des Kennenlernens:

Pickel vor der Party
Calcium phosphoricum C30: Bei jungen Frauen, die nicht nur einen Akneschub, sondern auch Kopfweh und Blähungen vor Aufregung haben.
Causticum C30: Hilft bei Akne, die nur an der Nase auftritt
Medorrhinum C30: Hier spricht oft stark juckende Akne an
Kalium bromatum C30: Es ist das Hauptmittel bei Menschen mit rot-bläulicher Akne nicht nur im Gesicht, sondern auch am Oberkörper

Herpesbläschen vor der Party
Rhus toxicodendron C30: Wenn Sie fürchten, dass Ihre Gefühle verletzt werden könnten
Natrium muriaticum C30: Bei zurückhaltenden Menschen, die als gute Zuhörer gelten
Cantharis: Bei sehr stark brennendem Herpesbläschen

Was macht den Körper attraktiver?

Liebe und gegenseitige Anziehungskraft hängt heute sehr stark von der richtigen Optik ab. Das Begehren stellt sich umso intensiver ein, je stärker wir vom Körper des oder der Geliebten angezogen werden. Das hat weniger mit Altern als mit Störungen durch Überlastung oder Überforderung, Stoffwechselüberlastung und Bindegewebsschwäche zu tun. Hier bewirkt die Homöopathie Großes. Gegen das Altern selbst kann auch sie nichts tun. Aber seien wir mal ehrlich: Es ist einfach natürlich, zu altern. Es wird keinen Achtzigjährigen geben, der wie ein Zwanzigjähriger aussieht, und warum auch? Jede Altersstufe hat für unser Leben ihre Bedeutung. Trotzdem ist es legitim und für die Liebe hilfreich, wenn man seinen Körper möglichst ansehnlich und vital erhält – unabhängig von der Altersstufe. Und wo einen chirurgische Eingriffe meist wenige Jahre später schon wieder ganz schön „alt“ aussehen lassen, kann die sanfte Homöopathie bei richtiger Anwendung bei zahlreichen Beschwerden angewandt werden und dort auch bleibende Wirkungen erzielen – und das ohne das Risiko von Nebenwirkungen.

Nux vomica C30: Für Verdauungsprobleme und unangenehmen Schweiß, Krampfadern sowie Tränensäcke bei gestressten Arbeitern, die viel durcheinander essen

Lycopodium C30: Hektik und Gefühlskälte, aufgetriebener Bauch mit Blähungen bei Menschen, die sich ihrer Lebenssituation nicht gewachsen fühlen

Sulfur C30: Mundgeruch nach jedem Essen, Neigung zu Durchfall, überlasteter Stoffwechsel

Calcium fluoratum C30: Schlanke Personen mit schwachem Bindegewebe

Natrium muriaticum C30: Gegen Orangenhaut, bei trockener Haut und trockenen Schleimhäuten

Hilfen bei Beziehungsstress

Liebe, Beziehung und Partnerschaft – all das sind Worte für den Versuch zweier Menschen, miteinander über längere Zeit in verschiedensten Situationen zurecht zu kommen. Die Erfahrung zeigt, dass es hier regelmäßig zu Konflikten kommt. Wie man manche davon „glätten“ oder sogar aufheben kann, dazu hat uns die Homöopathie einiges zu sagen.
Natrium sulfuricum C30: Dieses Mittel nehmen arbeitsame, wortkarge Menschen, um für Diskussionen mit dem Partner etwas offener und nachgiebiger zu werden.
Acidum phosphoricum C30: Diese Arznei hilft wortkargen Menschen, die durch Enttäuschungen so entmutigt wurden, dass Sie keinen Ton mehr sagen wollen, wieder die Diskussion mit dem Partner zu suchen.
Kalium carbonicum C30: Dieses Salz lindert nicht nur Verspannungen und Verkrampfungen, es macht Sie auch nachsichtig gegenüber einen eher nachlässigen Partner, der regelmäßig Ihre schöne Ordnung durcheinander bringt.
Phosphor C30: Nehmen Sie dieses Mittel bei allgemeiner Erschöpfung durch Beziehungsstress mit Ängsten.
Staphisagria C30: Wenn Sie Ihr Partner in Ihrer Ehre kränkt, enttäuscht und Sie demütigt, sodass sie innerlich vor Empörung kochen, werden Sie hier eine rasche Hilfe finden.
Rhus toxicodendron C30: Dieses Mittel hilft allen Menschen, die von einem unberechenbaren Partner gestresst werden, der sie immer wieder in unangenehme oder sogar gefährliche Situationen bringt.
Psorinum C30: Nehmen Sie dieses Mittel bei mangelndem Selbstwertgefühl, das Sie daran hindert, Ihre Interessen in die Partnerschaft einzubringen.
Lac humanum C30: Diese homöopathische Aufbereitung von Muttermilch hilft allen, die in der Partnerschaft den „Nestschutz“ vermissen.
Apis C30: Diese Arznei sollten Sie probieren, wenn Sie von dauernder Eifersucht und der Angst gequält werden, den Partner zu verlieren.


Homöopathie bei sexuellen Störungen

Ü ber Schwierigkeiten im körperlichen Vollzug der Liebe spricht keiner gern. Und doch gehört die körperliche Intimität, die Möglichkeit, den Partner zutiefst zu erfahren, zu den Geheimnissen vieler glücklicher Beziehungen, und eine kleinere körperliche Störung kann sich hier fatal auswirken.
Ferrum phosphoricum C30: Bei Entzündung der Schleimhaut ist dieses Eisensalz eine allgemeine Arznei, mit der die Abheilung beschleunigt werden kann
Cantharis C30: Bei stark brennenden, schneidenden, fast unterträglichen Schmerzen der Schleimhäute gibt es hier eine rasche Linderung
Staphisagria C30: Hilft bei Unlust oder Impotenz als Folge von Kränkung oder Demütigung durch den Partner, die emotionale Wunden zugefügt haben
Agnus castus C30: Der Mönchspfeffer hebt bei älteren Menschen die allgemeine Kraft für die körperliche Liebe.
Hippomanes C30: Dieses schon im Altertum beliebte Potenzmittel soll bei Erschöpfung durch mehrmaligen Geschlechtsverkehr der Liebe wieder aufhelfen.
Sepia C30: Die Tintenfischtinte hilft gegen schmerzhaftem Verkehr vor allem bei Frauen, die den Wunsch haben, vom Partner stärker umworben zu werden.


Liebeszauber und Potenzmittel der Homöopathie

Manche fürchten im Zeitalter von Viagra, Cialis & Co., dass die Sexualität immer mehr auf mechanische Vorgänge reduziert wird. Der Blick in die Geschichte zeigt allerdings, dass die Menschen im Altertum und im Mittelalter noch weit größeren Wert darauf legten, ihren Körper auf Liebesstunden vorzubereiten und funktionstüchtig zu machen. Die meisten Menschen, die damals Heiler aufsuchten, wollten Liebestränke, und keine medizinischen Ratschläge.

Einen gewissen Einfluss auf die Sexualität des Menschen kann man folgenden Homöopathika attestieren:

Lachesis C30: Dieses Schlangengift lässt Sie stärker an Sex denken und steigert die sinnliche Ausstrahlung Ihres Körpers

Ambra grisea C30: Dieser Duftstoff in vielen Parfüms hilft scheuen Menschen, Schamgefühle abzubauen

Phosphor C30: Dieses brennbare Element öffnet die Gefühlswelt und lässt die Alltagssorgen zurücktreten

Kalium carbonicum C30: Dieses Mineral senkt die Muskelspannung und hilft Ihnen, entspannter zu werden.

Bufo C30: Das Gift der Körper nimmt die Hemmung vor fremden Körpersekreten und unbekannten Gerüchen

Petroselinum C30: Petersilie ist nicht nur ein beliebtes Küchengewürz, sondern es wirkt allgemein anregend auf die Geschlechtsorgane



Welcher Partner ist für mich der Beste?


Liebe und Homöopathie sind verwandt, denn beides sucht im Gegenüber etwas, das durch sein hohes Maß an Ähnlichkeit dazu geeignet ist, für einen ein Heilmittel zu werden. Entgegen der landläufigen Meinung, dass sich Stärken und Schwächen besser durch einen Partner mit verschiedenen Eigenschaften beheben lassen, zeigt die tägliche Erfahrung, dass jeder „Topf“ seinen „Deckel“ finden muss, nämlich einen, dessen „Abmessungen“ am Besten aufs Haar passen.
Im Laufe der Geschichte haben sich in der Homöopathie „Konstitutionstypen“ herauskristallisiert, das sind Beschreibungen von Charakteren, die man am häufigsten bei Menschen findet, die auf ein bestimmtes Konstitutionsmittel immer wieder angesprochen haben. Diese Erkenntnisse kann man auch in der Partnersuche berücksichtigen. Die Grundregel lautet hier: Wer eher zu den milderen „Arzneimitteltypen“ gehört, wird auch am Besten einen Partner aus derselben Gruppe suchen, anstatt einen „aggressiven“ Partner, der einen aufgrund seiner starken Persönlichkeit in kürzester Zeit zum Spielball seiner Gefühle gemacht hat. Den Grad Ihrer „Aggressivität“ können Sie mit folgendem Persönlichkeitstest bestimmen. Im Anschluss finden Sie dann für Ihre Gruppe Beispiele von homöopathischen Konstitutionsmitteln, die am ehesten für Sie in Frage kommen könnten. Bei der Auswahl hilft Ihnen dann am Besten ein klassischer Homöopath.


Welcher Partner ist für mich der Beste?

Liebe und Homöopathie sind verwandt, denn beides sucht im Gegenüber etwas, das durch sein hohes Maß an Ähnlichkeit dazu geeignet ist, für einen ein Heilmittel zu werden. Entgegen der landläufigen Meinung, dass sich Stärken und Schwächen besser durch einen Partner mit verschiedenen Eigenschaften beheben lassen, zeigt die tägliche Erfahrung, dass jeder „Topf“ seinen „Deckel“ finden muss, nämlich einen, dessen „Abmessungen“ am Besten aufs Haar passen.
Im Laufe der Geschichte haben sich in der Homöopathie „Konstitutionstypen“ herauskristalliert, das sind Beschreibungen von Charakteren, die man am häufigsten bei Menschen findet, die auf ein bestimmtes Konstitutionsmittel immer wieder angesprochen haben. Diese Erkenntnisse kann man auch in der Partnersuche berücksichtigen. Die Grundregel lautet hier: Wer eher zu den milderen „Arzneimitteltypen“ gehört, wird auch am Besten einen Partner aus derselben Gruppe suchen, anstatt einen „aggressiven“ Partner, der einen aufgrund seiner starken Persönlichkeit in kürzester Zeit zum Spielball seiner Gefühle gemacht hat. Den Grad Ihrer „Aggressivität“ können Sie mit folgendem Persönlichkeitstest bestimmen. Im Anschluss finden Sie dann für Ihre Gruppe Beispiele von homöopathischen Konstitutionsmitteln, die am ehesten für Sie in Frage kommen könnten. Bei der Auswahl hilft Ihnen dann am Besten ein klassischer Homöopath.

Der große Partnerschaftstest


1. Bei Streit bleiben Sie sachlich und versuchen, das Gegenüber mit Argumenten zu überzeugen.
Ja: 0 Nein: 1
2. Ihr Humor kann leicht zynisch und verletzend werden.
Ja: 2 Nein: 0
3. Sie müssen Ihrem Partner schon mal einen Tritt in den Hintern geben, sonst kommt der nie in die Gänge.
Ja: 2 Nein: 0
4. Ob Sie beim Sex selbst zum Orgasmus kommen, das ist nicht so wichtig, Hauptsache, der andere tut es.
Ja: 0 Nein: 1
5. Sie lieben kleine Liebesbotschaften, SMS oder kleine Zettelchen, die Sie dem Partner unter das Kopfkissen stecken.
Ja: 0 Nein: 1
6. Es gibt nichts Schärferes als Sex auf einem Bett von Rosen.
Ja: 2 Nein: 0
7. Das Wichtigste an einer Partnerschaft ist, gut Reden zu können und verstanden zu werden.
Ja: 0 Nein: 1
8. Sie reden viel und gern, und am Liebsten vor Publikum.
Ja: 1 Nein: 0
9. Wenn Sie wütend werden, dann werden Sie stumm.
Ja. 0 Nein: 1
10. Es gibt nichts Schöneres, als verführt zu werden.
Ja: 0 Nein: 1
11. Sie sind ein zärtlicher, großzügiger Mensch, bei dem man sich jeder wohl fühlen kann.
Ja: 2 Nein: 0
12. Wird Ihnen oft der Vorwurf gemacht, nicht richtig zuzuhören?
Ja: 1 Nein: 0
13. Partnerschaft heißt gegenseitiges Umsorgen, sich Kümmern.
Ja: 0 Nein: 1
14. Irgendwie ist es eklig, wenn einem jemand schon beim ersten Date die Zunge in den Mund steckt.
Ja: 0 Nein: 1
15. Gefällt Ihnen die Rolle einer strengen Erziehungsperson?
Ja: 1 Nein: 0
16. Ohne scharfen Sex macht das Leben keinen Sinn.
Ja: 2 Nein: 0
17. Sie sind ein guter Zuhörer. Wenn Ihre Freunde in Schwierigkeiten sind, kommen sie zu Ihnen.
Ja: 0 Nein: 1
18. Wenn Sie wütend werden, dann werden Sie auch laut.
Ja: 1 Nein: 0
19. Die Wünsche des Partners sind manchmal wichtiger als Ihre eigenen.
Ja: 0 Nein: 1
20. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn einem der Partner böse ist.
Ja: 0 Nein: 1
21. Sie lieben Geburtstage, Festtage und andere Gelegenheiten, sich um Familie, Freunde und den Partner zu umsorgen.
Ja: 0 Nein: 1
22. Es fällt Ihnen schwer, zum Partner "Ich liebe dich" zu sagen.
Ja: 1 Nein: 0
23. Nichts macht Sie so wütend wie ein Partner, der beim Sex nur an sich denkt.
Ja: 1 Nein: 1
24. Manchmal wachsen Ihnen Ihre Erziehungsaufgaben über den Kopf.
Ja: 0 Nein: 1
25. Wenn der andere nicht anruft, sitzen Sie beim Telefon und grübeln.
Ja: 0 Nein: 1
26. Am Schönsten ist es, wenn man Ihnen Ihre Wünsche von den Lippen abliest, und Sie müssen sie gar nicht erst äußern.
Ja: 0 Nein: 1
27. Ist es für Sie wichtiger, eine steile Karriere zu machen, als die große Liebe zu leben?
Ja: 2 Nein: 0
28. Kümmern Sie sich in der Partnerschaft um Finanzielles, treffen Sie hier die Entscheidungen?
Ja: 1 Nein: 0
29. Haben Sie ein Problem damit, Ihren Teil bei den Arbeiten im Haushalt zu leisten?
Ja: 2 Nein: 0
30. Putschen Sie sich gerne mit Genussmitteln auf?
Ja: 1 Nein: 0
31. Streiten bietet Ihnen die willkommene Gelegenheit, verbale Giftpfeile abzuschießen.
Ja: 1 Nein: 0

32. Wenn Sie wütend werden, beginnen Sie mit Dingen zu werfen.
Ja: 1 Nein: 0
33. Ein Macho, der Sie nach Strich und Faden unterdrückt - nein danke. Dann lieber alleine.
Ja: 2 Nein: 0
34. Es ist wichtiger, auf die Bedürfnisse des anderen einzugehen, als eigene Bedürfnisse anzumelden
Ja: 0 Nein: 1
35. Wirft Ihnen Ihr Partner vor, Sie wollten Ihn beherrschen?
Ja: 2 Nein: 0
36. Beim Streit fehlen Ihnen die richtigen Worte, also sagen Sie lieber gar nichts mehr.
Ja: 0 Nein: 1
37. Nach dem Orgasmus sagen Sie dankbar: Ich liebe dich.
Ja: 0 Nein: 1
38. Manchmal ist es Ihnen unangenehm, Verantwortung zu tragen.
Ja: 0 Nein: 1
39. Sex muss hart sein, und feurig, und beide müssen es richtig wollen.
Ja: 2 Nein: 0
40. Sind Sie manchmal aus geringstem Anlass eifersüchtig?
Ja: 1 Nein: 0
41. Sie gehen mit Ihrem Partner gern Hand in Hand in der Öffentlichkeit spazieren und tauschen Zärtlichkeiten aus.
Ja: 0 Nein: 1
42. Sagen Ihnen andere, Sie seien immer schnell eingeschnappt?
Ja: 0 Nein: 1
43. Streiten bietet Ihnen die willkommene Gelegenheit, mit sarkastischen Anmerkungen olle Kamellen aufzuwärmen.
Ja: 1 Nein: 0
44. Wenn Sie wütend werfen, werden Sie auch handgreiflich.
Ja: 2 Nein: 0
45. Werfen Ihnen andere vor, Sie müssten immer das letzte Wort haben?
Ja: 2 Nein: 0
46. Nach dem Orgasmus fragen Sie: Und, wie war ich?
Ja: 2 Nein: 0
47. Verzichten Sie darauf, etwas zu tun, weil Sie Angst haben, verletzt zu werden?
Ja: 0 Nein: 1
48. Wenn Sie wütend werden, dann werden Sie einfach nur traurig.
Ja: 0 Nein: 1
49. Sagen Ihnen andere Menschen manchmal, dass Sie eine Mimose sind?
Ja: 0 Nein: 1
50. Sie haben oft Angst, andere könnten denken, Sie seien dumm oder ungebildet.
Ja: 0 Nein: 1
51. In einer Beziehung kann nur einer Recht haben, und der sind Sie.
Ja: 2 Nein: 0
52. Nichts macht Sie trauriger als ein Partner, der beim Sex nur an sich denkt.
Ja: 0 Nein: 1
53. Wenn Sie Hilfe brauchen, fällt es Ihnen schwer, andere darum zu bitten.
Ja: 1 Nein: 0
54. Sie diskutieren mit anderen Menschen, um ihre Gedanken kennen zu lernen.
Ja: 0 Nein: 1
55. Sie telefonieren oft und gern mit Ihrem Partner.
Ja: 1 Nein: 1
56. Sie könnten gut und gerne ohne Sex leben, denn nur die Liebe zählt!
Ja: 0 Nein: 1
57. Es ist Ihnen nicht recht, wenn Ihr Partner selbständige Entscheidungen trifft.
Ja: 2 Nein: 0
58. Sie diskutieren mit anderen Menschen, um sie zu überzeugen.
Ja: 1 Nein: 0
59. Wenn Sie einen Vortrag halten müssen, würden Sie am liebsten vor Scham in den Boden sinken.
Ja: 0 Nein: 1
60. Zärtliches Streicheln ist oft schöner als der Beischlaf selbst.
Ja: 0 Nein: 1
61. Nach dem Orgasmus sind Worte falsch am Platz.
Ja: 1 Nein: 0
62. Jeder ist für sich selbst verantwortlich, jeder sollte für sich selber sorgen.
Ja: 1 Nein: 0
63. Eigentlich ist Ihnen Ihr Partner überhaupt nicht ebenbürtig.
Ja: 2 Nein: 0
64. Sie lieben Ihren Partner mehr, als Ihnen gut tut.
Ja: 0 Nein: 1
65. Friede, Freude, Eierkuchen - am Schönsten ist es, wenn sich alle vertragen.
Ja: 0 Nein: 1
66. Wenn Sie einen Vortrag halten müssen, fühlen Sie sich so recht in Ihrem Element, werden witzig und unterhalten den ganzen Saal.
Ja: 1 Nein: 0
67. Ein Tag, an dem Sie nicht "Ich liebe dich" gesagt haben, ist ein verlorener Tag.
Ja: 0 Nein: 1
68. Wenn der andere nicht anruft, dann rufen Sie eben ihn an, um zu sehen, was los ist.
Ja: 1 Nein: 0
69. Sie sind ganz froh, wenn Sie auch einmal etwas Zeit für sich selbst haben und der Partner Sie in Ruhe lässt.
Ja: 1 Nein: 0
70. Sie überlassen Entscheidungen gern dem Partner, er ist der Stärkere, und man kann sich hundertprozentig auf ihn verlassen.
Ja: 0 Nein: 1
71. Sie sind eher wortkarg, weil Sie hohles Gerede verabscheuen.
Ja: 2 Nein: 0
72. Sie verführen lieber, als sich verführen zu lassen.
Ja: 2 Nein: 0
73. Nach dem Orgasmus sagen Sie: Das hast du aber toll gemacht!
Ja: 0 Nein: 1
74. Wenn Ihnen Ihr Partner mit Problemen kommt, sind Sie schnell genervt.
Ja: 2 Nein: 0
75. Wenn Sie einen Vortrag halten müssen, gefällt Ihnen das Gefühl, die Zuhörer zu faszinieren.
Ja: 1 Nein: 0
76. One-Night-Stands sind völlig o.k. und gehören zum Leben wie die Butter aufs Brot.
Ja: 2 Nein: 0
77. Nach dem Orgasmus fragen Sie: Und, wie war es für dich?
Ja: 0 Nein: 1
78. Wenn Sie einen Vortrag halten müssen, geht es Ihnen vor allem darum, Ihr Ding zu machen, ob es den anderen gefällt oder nicht.
Ja: 2 Nein: 0
79. Die wichtigen Dinge des Lebens bleiben besser unausgesprochen.
Ja: 1 Nein: 0
80. Dem anderen Geschlecht ist prinzipiell nicht zu trauen, man ist besser unter seinesgleichen.
Ja: 2 Nein: 0
81. Sie loben gern, und freuen sich, wenn Sie gelobt werden.
Ja: 0 Nein: 1
82. Wenn Ihnen jemand ins Wort fällt, verstummen Sie, und lassen den anderen reden.
Ja: 0 Nein: 1
83. Wenn Ihnen jemand ins Wort fällt, reden Sie noch lauter und eindringlicher, bis man Sie ausreden lässt.
Ja: 2 Nein: 0
84. Sie vermeiden Auseinandersetzungen, auch wenn es wichtig wäre, sie zu führen.
Ja: 0 Nein: 1
85. Wenn Sie einmal eine Entscheidung getroffen haben, dauert das meist etwas länger, und kann auch leicht wieder umgeworfen werden.
Ja: 0 Nein: 1
86. Manchmal fällt es Ihnen schwer, beim Partner Schwäche zu ertragen.
Ja: 2 Nein: 0
87. Sie lieben Geschenke, und die schönsten Geschenke sind die, die man gar nicht erwartet hat.
Ja: 0 Nein: 1
88. Es ist Ihnen irgendwie peinlich, über sexuelle Wünsche zu sprechen. Es wäre Ihnen lieber, Ihr Partner würde von selbst darauf kommen.
Ja: 0 Nein: 1
89. Sie sprechen offen über Ihre sexuellen Wünsche und finden es auch schöner so.
Ja: 1 Nein: 0
90. Es ist Ihnen wichtig, vom Partner sexuell begehrt zu werden, und Sie tun auch was dazu, dass es so ist.
Ja: 1 Nein: 0
91. Es fällt Ihnen leicht, über Ihre Gefühle und Wünsche zu sprechen.
Ja: 0 Nein: 1
92. Sie sind dankbar, wenn Sie und Ihr Partner sich zuhause jeder mit sich selbst beschäftigt.
Ja: 1 Nein: 0
93. Jeder muss seine kleinen Geheimnisse haben, auch in der Partnerschaft.
Ja: 1 Nein: 0
94. Am Liebsten gehen Sie mit Ihrem Partner und Freunden weg, um zu feiern.
Ja: 0 Nein: 1
95. Wenn mal dicke Luft ist, sind Sie es, der auf den Partner zugeht, um sich wieder zu versöhnen.
Ja: 0 Nein: 1
96. Wenn mal dicke Luft ist, warten Sie darauf, dass Ihr Partner nachgibt.
Ja: 1 Nein: 0
97. Auch bei der größten Liebe ist es besser, wenn jeder sein eigenes Geld hat.
Ja: 1 Nein: 0
98. Sie lieben Zärtlichkeiten und kuscheln gerne.
Ja: 0 Nein: 1
99. Sexualität hat etwas mit Eroberung und Unterwerfung zu tun, und Sie sind der Eroberer.
Ja: 2 Nein: 0
100. Männer kommen vom Planeten Mars, Frauen von der Venus.
Ja: 1 Nein: 0


Auswertung
100 -125: Sehr tatkräftig
75 - 100: Tatkräftig
50 - 75: Zwischentyp (undefiniert)
25 - 50: Zurückhaltend
0 - 25: Sehr zurückhaltend

Arzneimittel:

Sehr tatkräftig:
Platinum (Platin)
Nux vomica (Brechnuß)
Theridion (Orangenspinne)
Acidum nitricum (Salpetersäure)
Acidum fluoricum (Flusssäure)
Anacardium (Elefantenlaus)
Lachesis (Buschmeisterschlange)
Bufo rana (Krötengift)
Hyoscyamus (Bilsenkraut)
Mercurius (Quecksilber)
Tarantula (Kubanische und spanische Tarantel)
Stramonium (Stechapfel)
Tuberculinum (Tuberkelerregerhaltiger Eiter)
Veratrum album (Weiße Nieswurz)
Elaps corallinus (Brasilianische Korallenschlange)
Hepar sulfuris (Kalkschwefelleber)
Lyssinum (Tollwutgift)
Niccolum (Nickel)
Plumbum metallicum (Blei)
Calcium sulfuricum (Calciumsulfat)
Lycopodium clavatum (Bärlappsporen)
Chamomilla (Kamille)
Aurum metallicum (Gold)
Colocynthis (Koloquinte)
Syphilinum (Syphilisnosode)Tatkräftig:
Kalium sulfuricum (Kaliumsulfat)
Calcium carbonicum (Kalziumkarbonat)
Belladonna (Tollkirsche)
Ferrum metallicum (Eisen)
Paris quadrifolia (Einbeere)
Kalium carbonicum (Kaliumcarbonat)
Causticum Hahnemanni ("Ätzkalk", ein Ammoniumsalzgemisch)
Conium maculatum (Schierling)
Sulfur (Schwefel)
Natrium sulfuricum (Natriumsulfat)
Sepia (Tintenfisch):
Palladium (Palladium)
Arsenicum album (Arsen)
Argentum metallicum (Silber)
Cicuta virosa (Wasserschierling)
Crocus sativus (Safran)
Cuprum metallicum (Kupfer)
Drosera rotundifolia (Sonnentau)
Lac caninum (Hundemilch)
Ledum palustre (Wilder Rosmarin)
Manganum (Mangan)
Berberis vulgaris (Sauerdorn)
Dulcamara (Bittersüß)
Apis mellifica (Gift der Honigbiene)
Agaricus muscarius (Fliegenpilz)

Zurückhaltend:
Medorrhinum (Trippernosode)
Bryonia alba (weiße Zaunrübe)
Cannabis indica (Indischer Hanf)
Cactus grandiflorus (Königin der Nacht)
Arnica montana (Bergwohlverleih)
Kalium bromatum (Kaliumbromid)
Natrium muriaticum (Kochsalz)
Ignatia amara (Ignazbohne)
Phosphorus (Phosphor)
Silicea (Kieselsäure)
Thuja occidentalis (Lebensbaum)
Antimonium crudum (Antimonsulfid)
Strontium carbonicum (Strontianit)
Lilium tigrinum (Tigerlilie)
Rhus toxicodendron (Giftsumach)
Staphysagria (Stephanskraut)
Calcium phosphoricum (Calciumphosphat)
Coffea cruda (Kaffeebohne)
Kalium phosphoricum (Kaliumphosphat)
Naja (Kobra)
Acidum sulfuricum (Schwefelsäure)
Mezereum (Seidelbast)
Magnesium carbonicum (Magnesiumkarbonat)
Bromum (Brom)
Carbo vegetabilis (Holzkohle)

Sehr zurückhaltend:
Cimicifuga (Wanzenkraut)
Capsicum (Cayenne-Pfeffer)
Camphora (Kampfer)
Pulsatilla (Kühchenschelle)
Argentum nitricum (Silbernitrat)
Barium carbonicum (Bariumkarbonat)
Calcium fluoratum (Flußspat)
Carcinosinum (Krebsnosode)
Gelsemium (Besenginster)
Jodum (Iod)
China (Chinarinde)
Ambra grisea (Sekret des Pottwals)
Alumina (Aluminiumoxid)
Nux moschata (Muskatnuss)
Cocculus indicus (Kockelstrauch)
Cyclamen europaeum (Alpenveilchen)
Graphites (Reißblei)
Kalium arsenicosum (Kaliumarsenat)
Lac defloratum (Entrahmte Kuhmilch)
Lac humanum (Muttermilch)
Selenium (Selen)
Viola odorata (Wohlriechendes Veilchen)
Psorinum (Krätze)
Carduus marianus (Mariendistel)
Aconitum napellus (Sturmhut)


Literatur:
Dr. med. Berndt Rieger: Homöopathie für die Liebe. Für mehr Harmonie in der Partnerschaft. Krisen besser bewältigen. Einander respektvoll begegnen. 160 Seiten. Haug 2007

Zur Person: Dr. med. Berndt Rieger ist Internist und betreibt eine homöopathische Schwerpunktpraxis in Bamberg. Er ist außerdem Leiter des Zentrums für Traditionelle Europäische Medizin, eine Ausbildungsstätte für Therapeuten und Menschen, die an der traditionellen Heilkunde unseres Kontinents interessiert sind. Dr. Rieger hat zahlreiche medizinische Ratgeber verfasst, darunter „Herzgesundheit“ und „Psychologische Schüßler-Salz-Therapie“.